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Änderung: 24.08.2009
 

Über die Kommission | Stand: August 2009

Liebe Besucher/innen der TraFo-Website,

als Kommission der AGO möchten wir interessierte Kolleginnen und Kollegen gerne auf die Möglichkeiten einer Mitgliedschaft in der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie aufmerksam machen.

Gründung
Im Februar 2004 wurde die Kommission für Translationale Forschung in der gynäkologischen Onkologie gegründet. Sie ist Teil der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO). Die Kommission für Translationale Forschung versteht sich als Plattform für den Austausch von Informationen und möchte versuchen, die in Deutschland auf diesem Gebiet aktiven wissenschaftlichen Arbeitsgruppen näher zusammen zu bringen. Gemäß §1 Abs. 3.2 der Geschäftsordnung der TraFo-Kommission haben wir uns als Ziel gesetzt, ein Forum für interessierte Forscher in der gynäkologischen Krebsforschung zu etablieren (siehe auch Ziele der TraFo-Kommission). Dafür ist es notwendig, die Namen all derer Kolleginnen und Kollegen in Ihrer Klinik zu erfahren, die auf dem Gebiet der gynäkologischen Onkologie wissenschaftlich aktiv sind.

Informationsplattform
Aus diesem Grunde wäre es äußerst hilfreich, wenn Sie alle interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf unsere Homepage aufmerksam machen könnten. Die Homepage ist als interaktive Informationsplattform gedacht und soll dazu dienen, über alle künftigen Aktivitäten der TraFo-Kommission zu informieren und ein Forum für interessierte Kolleginnen und Kollegen zu bieten. So können Sie im geschützten Forum Ihre Arbeitsgruppe und Forschungsprojekte darstellen und sich über die Forschungsprojekte der Kolleginnen und Kollegen aus anderen Instituten informieren. Wir hoffen, mit dieser Kommunikationsplattform einen gezielten wissenschaftlichen Austausch und neue Kooperationen zu fördern.

TraFo-Symposium
Als ein weiteres wichtiges Vorhaben sehen wir die Ausrichtung eigener wissenschaftlicher Veranstaltungen. Den Anfang machte das Heidelberger 1. TraFo-Symposium. Gerne möchten wir in diesem Zusammenhang an den Geist der vergangenen AMF-Tagungen (Arbeitskreis Molekularbiologie in der Frauenheilkunde) erinnern, der vorübergehend einschlummerte, beim AGO-Mamma-Symposium am Werbellinsee (Nov. 2003) wieder aufflackerte, und der sich hoffentlich bei den zukünftigen TraFo-Tagungen wieder einstellen wird.

Ein Bericht über das 1. Symposium der Kommission im Juli 2005 in Heidelberg wurde im Januar 2006 FRAUENARZT publiziert.

Homepage
Wir möchten Sie bitten, regen Gebrauch von der TraFo-Homepage zu machen und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren, diese neue, wichtige Möglichkeit der Kooperation auf dem Gebiet der translationalen Forschung zu nutzen.

Translationale Forschung
Der Begriff "Translationale Forschung" wird zur Zeit sehr häufig verwandt. Er umfaßt zum Einen die Übersetzung -Translation - grundlagenwissenschaftlicher Erkenntnisse in die klinische Anwendung, zum Anderen aber auch die Generierung grundlagenwissenschaftlicher Fragestellungen aus der klinischen Beobachtung heraus. In den vergangenen Jahren gab es auch in Deutschland bereits erfolgreiche Beispiele translationaler Forschung. Aus einer Gruppe interessierter Kollegen, die sich im Rahmen des Arbeitskreises Molekolarbiologie in der Frauenheilkunde (AMF) jährlich zu einem Symposium trafen, um ihre wissenschaftlichen Ergebnisse auszutauschen und kritisch zu diskutieren, erwuchs beispielsweise das multizentrische und von der deutschen Krebshilfe geförderte Projekt zum familiären Brust- und Eierstock-Krebs. Ein im Jahr 2003 von der Organkommission Mamma veranstaltetes Symposium über aktuelle grundlagenwissenschaftliche und translationale Forschung beim Mammakarzinom am Werbellin-See in der Nähe von Berlin zeigte das nach wie vor große Interesse der Arbeitsgruppen an mehr Wissensaustausch und Kooperation. Aus diesem Grunde wurde von dem ehemaligen Vorsitzenden der AGO, Prof. Dr. Dr. Gunter Bastert, eine Kommission ins Leben gerufen, die sich mit gynäko-onkologischer Forschung an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und klinischer Forschung beschäftigen soll, die Kommission "Translationale Forschung" (TraFo-Kommission). Die Kommission arbeitet eng mit den Organkommissionen der AGO zusammen und möchte einen Beitrag dazu leisten, die wissenschaftlichen Aktivitäten der Gynäko-Onkologie in Deutschland zu analysieren und für eine intensivere Vernetzung zu sorgen. Dazu gehört auch die Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen im Zweijahres-Rhythmus.

Interaktion
Alle an gynäko-onkologischer Wissenschaft und translationaler Forschung Interessierten, die über jegliche Aktivitäten der Kommission und über die Ausrichtung von Planungstreffen oder wissenschaftlichen Symposien informiert werden möchten, werden gebeten, ihre E-mail-Adresse an die Kommission weiterzuleiten. Es gibt hier keine Beschränkungen oder besonderen Voraussetzungen. Auf der Homepage kann sich jedes Mitglied mit seinen eigenen Projekten der translationalen Forschung eintragen, so dass hier allmählich ein Gesamtüberblick über die Forschungssituation in Deutschland entstehen kann. (aus FRAUENARZT 46 [2005], S. 152)

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Kommission TraFo
Moorenstraße 5
40225 Düsseldorf
0211 / 81-15319

Kommission für Translationale Forschung
Moorenstraße 5
40225 Düsseldorf
0211 / 81-15319

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